Stauden

 

Schattengarten

Der Schattengarten ist sehr pflegeleicht. Durch den Sonnenschutz findet die Bodentrocknung langsamer statt und
abseits von Trockenperioden ist häufige künstliche Bewässerung in der Regel nicht notwendig. Ein Schattengarten
erhöht die natürliche Vielfalt im Garten. Ein naturfreundlichangelegtes Schattenareal bietet Rückzugsmöglichkeiten
für Vögel wie zum Beispiel Hohlräume und Strauchgeäst.

Lichterschatten

Der Lichterschatten ist Sehr häufig in Hausgärten vertreten: Er ist Der Übergangsbereich zwischen Sonne und Schatten.
Allgemein eher kühle Standorte ohne direkte, stundenlange Besonnung um die Mittagszeit. Stauden aus den Lebensbereichen
offener und absonniger Gehölzränder sind hier mit toleranten Schatten- und Freiflächenarten zusammengefasst.

Sonne 

Diese Pflanzen sind aufgrund ihres Baus und Stoffwechsels an Standorte mit sehr starker Sonnenstrahlung angepasst.
Sie haben tiefe Wurzeln, um an möglichst viel Wasser aus tieferen Schichten zu gelangen.
Zu den Sonnenpflanzen gehören unter anderem die Königskerze, das Heidekraut, der Thymian und die Silberdistel.
Zu den speziellen Merkmalen gehören derbe kleine Blätter mit Haaren und Wachsüberzug zum Schutz vor übermäßiger
Lichtstrahlung und Wasserverlust.



Farne

Farne sind weit verbreitet in der Gartengestaltung, weil sie sehr anspruchslos und langlebig sind sowie wenig Pflege benötigen.
Unter günstigen Voraussetzungen können Farn-Pflanzen sogar mehrere hundert Jahre alt werden. Als blütenlose Sporenpflanzen
haben Farne die Eigenschaft, dass sie nicht blühen und auch keine Früchte bilden und nicht zu vergessen halten Farne im
Garten Schnecken und andere Schädlinge fern, wenn sie um Pflanzen herum gepflanzt werden.

Steingarten

Steingartenstauden gedeihen am liebsten in karger, gebirgsähnlicher Landschaft und in Nachbarschaft von Gesteinen.
Sie benötigen für eine gute Entwicklung die Wärmerückstrahlung der Steine, während ihre Wurzeln verhältnismäßig kühl
bleiben sollten.

Wassergarten

Wasserpflanzen kann man während des Frühjahrs, des Sommers und zu Beginn des Herbstes pflanzen. 
Teichstauden wachsen in Süß- und Meerwasser. Man unterteilt Schwimmpflanzen, die an der Wasseroberfläche schwimmen
und Wasserpflanzen (Stauden für Teiche), die unter Wasser leben (Tauchpflanzen).
Teichstauden lieben unterschiedliche Feuchtigkeitszonen.

 

Gräser

Die Staudengräser der Gärten kommen aus allen Erdteilen. Durch ihr unterschiedliches Wachstum vom kleinsten Blauschwingel
bis zum 3,5 Meter hohen Chinaschilf geben sie jedem Garten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Gräser gibt es für jeden Standort, von
der vollen Sonne bis in den Schatten. Gepflanzt werden können sie als Containerpflanzen das ganze Jahr über.

Küchenkräuter

Zu der Katergorie "Küchenkräuter" gehören die Pflanzen Salbe und Pfefferminze beispielsweise.  
Küchenkräuter gedeihen sowohl in Töpfen auf der Fensterbank, in Kästen, Kübeln und Pflanzschalen 
auf der Terrasse, als auch in Rabatten, Steingärten oder in Gesellschaft mit Rosen und Blütenstauden

Als Besonderheiten:

- Schneckenresistente

- Wilde Schönheiten
- Nektaroase

- Omas Garten
- Trockenverträglichkeits
- Duftstauden




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